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Zum Nachholspiel gastierten am vergangenen Sonntag die Chemiker bei der Moßbacher Reserve. In einer nur mäßigen Kreisliga Partie überzeugten die erneut personell dezimierten Triptiser kämpferisch und hätten sich einen Punkt durchaus verdient gehabt. Selbst die Führung war möglich, aber D. Weiß scheiterte aussichtsreich an Wolfram. In der 33. Minute musste Wittmann nach einem unglücklichen Zusammenstoß nach Foul an D. Weiß mit schwerer Knieverletzung ausgewechselt werden.

Auch in Lobenstein gab es für die Chemiker nichts zu holen. Beim Tabellenzweiten unterlag man bei besten Bedingungen auf dem Kunstrasenplatz deutlich mit 0:4. Die Personalsorgen waren wieder mal groß, so das Fraubös und Loohß von der zweiten aushalfen. Die Gastgeber bestimmten die komplette Spielzeit die Partie und untermauerten mit diesem Heimsieg ihren zweiten Tabellenplatz.

Nichts zu holen gab es am 10. Spieltag beim Ligaprimus im Orlatal. Die Gastgeber dominierten den größten Teil der Partie und belagerten die Triptiser Hälfte. Im ersten Durchgang versuchten sie es mit Fernschüssen, diese konnte Gniechwitz mehrmals abwehren oder sie verfehlten das Ziel. Zu allem Überfluss landete auch noch Weigelts Klärungsversuch unhaltbar im eigenen Tor (23.).

Auch im dritten Anlauf dieser Saison gab es keinen Heimsieg für die Chemiker, am Ende stand sogar eine Klatsche gegen den SV Gräfenwarth zu Buche. Die Mannschaft konnte nicht an die gute Leistung vom Pokalspiel in Kahla anknüpfen und verlor am Ende verdient gegen effektive Gäste. Die Partie begann verhalten, Wirth brachte mit der ersten Möglichkeit die Gräfenwarther nach Eckball in Führung (5.).

Bei besten Bedingungen unterm Dohlenstein siegten am vergangenen Sonntag die Triptiser im Duell der Chemiker im Achtelfinale des Regionalpokals deutlich. Von Beginn an diktierten die Gäste die Partie und schnürten mit ihren Angriffen Kahla immer wieder in der eigenen Hälfte ein. Besonders die schnellen Angreifer J. Linke und Dumbya bekam die Kahlaer Abwehr nie richtig in den Griff und war teilweise überfordert.

Mit leeren Händen kehrten die Chemiker am Samstag aus Bodelwitz zurück. Noch dünner wie beim letzten Auswärtsspiel in Ebersdorf, war die Personaldecke diesmal. Mit nur 10 Feldspielern und ohne etatmäßigen Torwart blieben Trainer Mario Hoffmann im Vorfeld wenig Alternativen bei der Aufstellung.

Gegen die stark verjüngte Tanner Mannschaft hatten J. Linke und Milz die ersten Chancen, verfehlten aber beide das Tor. Bei den Gästen scheiterte Golditz aus Nahdistanz am glänzend aufgelegten Gniechwitz (15.). Den Führungstreffer von Tanna konnte der Triptiser Schlußmann kurz darauf jedoch nicht verhindern. Fiebig wurde auf der rechten Seite schön frei gespielt und versenkte zur Führung (19.).

Durch eine starke Mannschaftsleistung übersprang der FC Chemie die Hürde Mörsdorf im Kreispokal. Bei besserer Chancenverwertung hätte der Sieg im Duell zweier Kreisligisten noch höher ausfallen können. Die Platzherren waren von Beginn an die dominante Elf und hatten bereits in den ersten 30 Minuten die Führung auf dem Fuß.

Die Personalsorgen vor dem wichtigen Spiel in Ebersdorf machten die Aufgabenstellung von Trainer Hoffmann nicht gerade einfacher, den ersten Saisonsieg anzupeilen. Mit Huber und Loohß von der Zweiten Mannschaft sowie den reaktivierten Wagner und Staps komplettierte sich das Team jedoch ansehnlich und lieferte eine sehr ordentlich Mannschaftsleistung ab.

Das erste Heimspiel der neuen Saison begann mit einer Gedenkminute für unseren verstorbenen Sportfreund Roland Wolf. Roland war über viele Jahre ein sehr engagierter Helfer im Verein und großer Fan des Triptiser Fußballs. Der FC Chemie wollte natürlich an die gute Leistung vom ersten Punktspiel in Neustadt anknüpfen und gerade vor heimischen Publikum den ersten Dreier der Saison einfahren.

   

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