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Das letzte Auswärtsspiel dieser Saison konnten die Chemiker erfolgreich gestalten. Das knappe Ergebnis resultierte aus einem spannenden Spiel, welches Triptis mit großer Moral und einer sehr guten Mannschaftsleistung nicht unverdient gewann.

Mit 3 Punkten im Gepäck kamen die Chemiker am Samstag vom vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison aus Remptendorf zurück. Die torlose erste Halbzeit bestimmten die Gäste, hatten mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Römhildt (4.) und Zakariyyaa (11.) mit ersten Versuchen blieben erfolglos.

In Gräfenwarth trafen die Chemiker am Samstag auf beste Bedingungen und wollten die Niederlagenserie von 3 Partien ohne Zähler unbedingt beenden. Doch danach sah es anfangs nicht aus, denn in der 4. Spielminute schlug der Abwehrversuch von Wittmann im eigenen Tor ein und die Gastgeber führten überraschend.

Die Hoffnung auf eine Trotzreaktion der Chemiker nach den bitteren Niederlagen gegen Ebersdorf und Orlatal wurde bei den Zuschauern bereits im Keim erstickt. Denn der Sekundenzeiger hatte noch keine volle Umrundung geschafft, da führten bereits die Gäste. Pilholfer bringt seine Farben mit dem ersten Angriff in Führung (01.).

Keine Punkte gegen den FSV gab es in beiden Spielen diese Saison für die Chemiker zu verbuchen. Mit Römhildt, Jurko und Vacula fehlten gleich 3 offensive Leistungsträger. Aber auch die Gäste reisten nicht in Bestbesetzung an und hatten einige Ausfälle zu beklagen.

Bei schönsten Sommerwetter brachte Kaptitän Kirst seine Farben nach einer Unstimmigkeit in der Triptiser Abwehr in Führung (4.). Analog wie beim ersten Tor war in der 29. Spielminute die Triptiser Abwehr wieder nicht im Bilde, Schau lief allein auf den herauseilenden Gniechwitz zu, umspielte ihn und schoss zur 2:0 Führung ein.

Nach dem Auswärtssieg in Oettersdorf sollte auch in der heimischen Rudolf-Harbig Sportstätte nachgelegt werden, was am Ende verdient gelang. Die erste Chance hatte Dumbuya, sein Schuß landete aber nur am linken Pfosten (10.). Jurko versuchte sich gleich zweimal, die Zuspiele von Dumbuya und Römhildt gingen beide vorbei.

Mit der bitteren Heimniederlage gegen Lobenstein II im Gepäck reisten die Chemiker am Sonntag zum Tabellenzweiten nach Oettersdorf. Die Triptiser versteckten sich nicht und spielten munter mit - hatten sogar mehr Spielanteile in der ersten Hälfte. Wabrowetz und Dumbuya mit Torschüssen verfehlten das Ziel.

Die  höchste und empfindlichste Heimpleite dieser Saison kassierten die Chemiker am Ostermontag und blieben auch das erste mal als Hausherr ohne Torerfolg. Mit Jurko, Vacula und J. Linke fehlten gleich 3 Leistungsträger in der Offensive, was im Spielverlauf erkennbar war. Im ersten Durchgang gab es für beide Teams kaum Chancen.

   

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© FC CHEMIE TRIPTIS