1.Mannschaft : Spielbericht
Achtelfinale - 04.10.2026 14:30 Uhr
| SV Jena-Zwätzen II | FC Chemie Triptis | |||
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2 | : | 3 | ![]() |
| (0 | : | 1) | ||
Aufstellung
| J. Eckardt (25' T. Neumann) |
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| J. Börner | F. Neupert (85' F. Lorber) |
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| C. Schröter (75' J. Linke) |
N. Reupsch | ||
| J. Lämmer | |||
| A. Wagner | F. Thümmel | ||
| L. JägerC | R. Brünner | ||
| J. Götze | |||
Spielstatistik
Tore
2x Julius Börner, Nick ReupschAssists
Collin Schröter, Jonas EckardtGelbe Karten
Fabian ThümmelZuschauer
80Torfolge
| 0:1 (5') | Nick Reupsch (Jonas Eckardt) |
| 0:2 (48') | Julius Börner (Collin Schröter) |
| 0:3 (52') | Julius Börner |
| 1:3 (81') | SV Jena-Zwätzen II |
| 2:3 (88') | SV Jena-Zwätzen II |
Pokalhürde Zwätzen genommen
Mit etwas Glück und einer nahezu perfekten Chancenverwertung konnten die Chemiker das Viertelfinalticket lösen und in die nächste Runde des Pokals einziehen.
Der Start verlief dabei nach Maß: Bereits nach fünf Minuten belohnte Nick Reupsch seine Farben für eine couragierte Anfangsphase und traf sehenswert zum 1:0. Im Anschluss daran kam Zwätzen immer besser ins Spiel. Die Gäste hatten Glück, dass eine der zahlreichen Chancen nicht im eigenen Gehäuse einschlug. Lediglich C. Schröter hatte nach einer Hereingabe von F. Neupert in der ersten Halbzeit die Möglichkeit, das Ergebnis zu verbessern, vergab jedoch.
In der zweiten Halbzeit erwischte unser Team wiederum einen guten Start. Einen langen Ball gab C. Schröter nicht verloren und erkämpfte sich an der Grundlinie den Ball, legt ab auf J. Börner, der das Spielgerät schließlich souverän zum 2:0 einschob (48.). Nur wenige Minuten später konnte derselbe Spieler mit einem herrlichen Treffer sogar auf 3:0 erhöhen (52.).
Anschließend verteidigte Triptis tief in der eigenen Hälfte. Zwätzen tat sich zunehmend schwer, Lücken in der dicht gestaffelten Defensive zu finden, kam aber immer wieder zu kleineren Gelegenheiten. Auf der Gegenseite boten sich Triptis einige Kontermöglichkeiten, die jedoch allesamt zu unsauber ausgespielt wurden.
Kurz vor dem Ende konnte die Heimmannschaft durch einen Freistoßtreffer noch einmal auf 3:1 verkürzen (81.). Dieses Tor gab den Gastgebern spürbar Auftrieb. Als kurz vor Schluss sogar noch das 3:2 fiel, wurde es noch einmal hektisch (88.).
Allerdings überstand Triptis mit Glück und Geschick die Schlussphase und darf sich somit über den Einzug in die nächste Pokalrunde freuen.

