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FC Chemie Triptis - SC Empor Mörsdorf 2:0 (1:0)

 

 

hvl: Dumbuya, P. Linke, Prager, T. Weiß, Gniechwitz

vvl: J. Linke, Hoffmann, Weigelt, Römhildt, Schulz, D. Weiß

 

Durch eine starke Mannschaftsleistung übersprang der FC Chemie die Hürde Mörsdorf im Kreispokal. Bei besserer Chancenverwertung hätte der Sieg im Duell zweier Kreisligisten noch höher ausfallen können. Die Platzherren waren von Beginn an die dominante Elf und hatten bereits in den ersten 30 Minuten die Führung auf dem Fuß. Allein Römhildt war zweimal allein durch, scheiterte jeweils an Torwart Gehrke und verschoss später sogar noch einen Starfstoß. So war es Schulz vorbehalten, mit einem Flachschuss in der 32. Minute das 1:0 zu erzielen. Bis dahin war von den Gästen in der Offensive wenig zu sehen. Doch nach einem Abstimmungsfehler kam ein Empor-Akteur frei zum Schuss, scheiterte aber am tollen Reflex von Torwart Gniechwitz. Auch nach der Pause änderte sich am Geschehen kaum was. Triptis hatte Ball und Gegner im Griff und drängte auf die Entscheidung. Nach einigen vergebenen Möglichkeiten fiel diese in der 66. Minute durch ein herrliches Tor von Dumbuya. In Uwe Seeler-Manier setzte er nach einer Ecke mit dem Hinterkopf den Ball ins lange Eck. Fast wäre das Spiel noch einmal spannend geworden. Denn die Empor-Elf hätte mit der zweiten gefährlichen Aktion fast den Anschluss erzielt, aber wieder rettete Gniechwitz in starker Manier.

Quelle: OTZ Schleiz (Uwe Friedel)

Aufstellung: Gniechwitz - Prager, P. Linke, Schulz, J. Linke, D. Weiß (83. P. Wutzler), Römhildt, Hoffmann, Dumbuya, T. Weiß, Weigelt

Tore: 1:0 Schulz (32.), 2:0 Dumbuya (66.)

   

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